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Der Bio-QZ:   Substrate optimal aufbereiten

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Vielfältige Einsatzmöglichkeiten für ein optimales Ergebnis

Ob verpackte Lebensmittel, Bioabfälle, Schlachthaus- und Speiseabfälle oder Energiepflanzen wie Mais- und Grassilage, Roggen-GPS oder CCM - die Vielfältigkeit macht den Bio-QZ so wertvoll. Besonders der sonst schwierig zu handhabende Grasschnitt sowie Rinder-, Pferde- und Geflügelmist bereitet der Bio-QZ schnell und wirksam auf.


Maissilage
Abge­laufene Lebens­mittel
Grasschnitt
Zuckerrüben
Obst
Ölrettich
Schlachthausabfälle

Bio-QZ-Durchsätze bei unterschiedlichen Materialien


Maschinen­größe Mais­silage Zucker­rüben Grün­schnitt Rinder-/Pferdemist Verpackte Lebens­mittel Kommunale Bioab­fälle Schlacht­haus­abfälle
Bio-QZ 900 bis 6 t/h bis 6 t/h bis 3 t/h bis 2 t/h bis 4 t/h bis 5 t/h bis 3 t/h
Bio-QZ 1200 bis 10 t/h bis 15 t/h bis 5 t/h bis 3 t/h bis 6 t/h bis 10 t/h bis 5 t/h
Bio-QZ 1600 bis 20 t/h bis 30 t/h bis 10 t/h bis 8 t/h bis 10 t/h bis 20 t/h bis 8 t/h


Kofermenteranlagen

Kofermenteranlagen profitieren in besonderer Weise von der Vielfältigkeit und der robusten Arbeitsweise des Bio-QZ. Verpackungen werden freigelegt und auch Metallteile, wie sie oft in Biotonnen enthalten sind, stellen für den Querstromzerspaner kein Hindernis dar.

  • Überlagertes Obst und Gemüse
  • Verpackte Lebensmittel
  • Biotonnen/Küchenabfälle aus den Haushalten
  • Schlachthausabfälle

Geeignete Trenntechnik, wie Metallabscheider, Trommel- und Sternsiebe oder Schneckenpressen separieren Verpackungen, Metalle und sonstige Störstoffe. Im Fermenter landet die Organik, die anderen Materialien werden frei von organischen Anhaftungen aus dem Prozess entfernt.

NawaRo-Anlagen

In landwirtschaftlichen Anlagen können dem Bio-QZ unterschiedliche Eingangssubstrate zugeführt werden:

  • Maissilage/Grassilage
  • Roggen-Ganzpflanzensilage
  • Zuckerrüben
  • Ölrettich
  • Rote Rüben
  • Stroh
  • Rindermist, Pferdemist, Hühnermist

Die Eingangsstoffe werden über einen Aufgabetrichter chargenweise dem Bio-QZ zugeführt. Das homogen aufbereitete Substrat kann danach direkt in eine Hydrolysegrube oder über Bio-Mix-Pumpen sowie anderen Einbringsystemen den Fermentern zugeführt werden.

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